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Der Frühjahrsputz - Tipps und infos dazu


So langsam wird es Frühling, die Temperaturen klettern langsam nach oben und das heißt natürlich wieder: der Frühjahrsputz steht an. Doch warum ist dieser eigentlich so wichtig und wie gehe ich ihn am besten an? Zuerst einmal zu der Frage: Warum ist der Frühjahrsputz wichtig? Zunächst einmal trägt der Frühjahrsputz dazu bei, unser Zuhause hygienischer und gesünder zu machen. Durch das Entfernen von Staub, Schmutz und anderen Verunreinigungen können wir allergische Reaktionen und Atemprobleme vermeiden oder aber die Symptome vermindern. Auch Schimmel und Bakterien haben so weniger Chancen, sich zu vermehren. Mal ganz abgesehen von den lästigen Pollen, die sich momentan überall festsetzen. Ein weiterer wichtiger Aspekt des Frühjahrsputzes ist das Schaffen einer absoluten Wohlfühlatmosphäre. Wenn wir uns in einer sauberen und aufgeräumten Umgebung befinden, fühlen wir uns automatisch wohler und entspannter. Eine unordentliche und schmutzige Umgebung kann hingegen Stress und Unruhe auslösen, was wiederum zu schlechterem Schlaf führt und uns morgens wie gerädert aufwachen lässt. Nicht zuletzt ist der Frühjahrsputz eine gute Gelegenheit, um sich von alten Dingen zu trennen und Platz für Neues zu schaffen. Wir können uns von unnötigem Ballast befreien und unser Zuhause auf das Wesentliche reduzieren. Und wenn man sich erst mal dazu durchgerungen hat, Dinge loszulassen, dann werden sogar Glücksgefühle ausgeschüttet und man sieht nicht nur eine Veränderung, man fühlt sie sogar! Natürlich kommt dann schnell die Frage auf, wie wir bei unserem Frühjahrsputz am besten vorgehen: Bevor man mit dem eigentlichen Putzen beginnt, sollte man sich einen Plan machen. Überlegt Euch, welche Bereiche des Hauses gereinigt werden sollten (im optimalsten Fall natürlich alle) und in welcher Reihenfolge ihr vorgehen möchtet. Wichtig ist auch, dass Ihr genügend Zeit einplant und euch nicht überfordert - nichts ist schlimmer, als alles auf einmal zu machen. Oder total motiviert anzufangen und nach einer Zeit mittendrin aufzuhören. Daher geben wir Euch hier einen kleinen Leitfaden an die Hand, damit Euch genau das nicht passiert: Zuerst einmal macht es Sinn, dass Ihr herumliegende Dinge wegräumt, sodass ihr es beim eigentlichen Putzen leichter habt. Danach startet mit dem Entfernen von grobem Schmutz und Staub. Wenn das erledigt ist, könnt Ihr euch um die Oberflächen kümmern. Hier immer von oben nach unten und hinten nach vorne arbeiten. Dann habt ihr keine doppelte Arbeit! Vergesst dabei nicht, Möbel und Teppiche gründlich zu reinigen. Häufig werden alltägliche Dinge wie bspw. der Kühlschrank, die Fernbedienungen oder die Lichtschalter gerne vergessen. Ist das geschafft, geht es weiter mit den Fenstern und danach mit den Böden. Natürlich stehen wir euch hier mit Rat zur Seite, wenn Ihr euch unsicher sind, welche Reinigungsmittel Ihr verwenden solltet. Noch ein kleiner Tipp: Macht Euch dabei Eure Lieblingsmusik an oder lauscht einem spannenden Podcast/Hörbuch. So geht alles gleich viel leichter 😊 Neben dem eigentlichen Putzen bietet sich der Frühlingsputz auch immer an, Klamotten und andere Einrichtungsgegenstände auszusortieren. Schaut hier gerade in die Schubladen oder Schränke, an die Ihr nicht allzu oft dran müsst. Alles, was nicht mehr gebraucht wird, sollte aussortiert werden. Kleidung kann man beispielsweise sehr gut spenden! Oder aber man genehmigt sich mal einen Tag auf dem Flohmarkt und bessert sich die Urlaubskasse auf. Der Frühjahrsputz mag zwar zeitaufwendig sein, aber er lohnt sich auf jeden Fall. Eine saubere und aufgeräumte Umgebung trägt nicht nur zu unserer Gesundheit bei, sondern auch zu unserem Wohlbefinden. Nutzt also die Gelegenheit, schafft Platz für Neues und werdet alten Ballast aus dem Winter los! Wenn ihr diese Tipps beherzigt, geht der Frühlingsputz zwar nicht SCHNELLer, aber dafür EINFACH und es wird wunderbar SAUBER. Wenn ihr Fragen habt, sprecht uns natürlich jederzeit an!

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